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Paso Peruanos sind Pferde mit Gegensätzen:
- feurig und gelassen
- robust und elegant
- stolz und menschenbezogen
- sensibel und nervenstark

Ihre genetisch fixierten Spezialgangarten heißen "Paso Llano" und "Sobreandando". Durch ihre unermüdliche erschütterungsarme Viertakt-Gangart sind sie prädestiniert für Ausritte, Wanderritte und spezielle Gangpferde-Distanzritte

Wie der Name schon sagt, kommen die Paso Peruanos aus Peru. Bei der Eroberung Amerikas brachten die spanischen Eroberer ihre leistungsfähigen und hochwertigen Pferde mit in die "neue Welt". Auf Basis dieser altspanischen und nordafrikanischen Rassen entwickelte sich als eigenständige Rasse der Paso Peruano, der bereits seit 1534 gezüchtet wird. In Peru wurden und werden Paso Peruanos insbesondere von den Großgrundbesitzern geritten, die mit den Pferden ihre weitläufigen Plantagen über Tage inspizieren, so diese Pferde ausdauernd, bequem und anspruchslos sein müssen. Darüber ist der Paso Peruano dort ein Statussymbol und sollen über Adel, Ausstrahlung, Temperament und Schönheit verfügen.

1973 von  Jean-Claude Dysli erstmalig nach Europa importiert, zählt die Rasse inzwischen ca. 700 Tiere in Europa.
Die Broschüre "Der Paso Peruano" können Sie als PDF downloaden (159 KB).
Paso-Peruano-Kalender 2010